Zeitzeugengespräche

Das Angebot richtet sich an alle Einrichtungen der schulischen und außerschulischen Bildung, an Kommunen, Unternehmen und Parteien

Der Zeitzeuge ist zwar der “natürliche Feind des Historikers”, seine Bedeutung für die öffentliche Vermittlung von Geschichte kann jedoch nicht überschätzt werden. Vor allem das Interesse von Schülerinnen und Schülern an der DDR-Vergangenheit wird häufig durch lebendige Zeitzeugenschaft geweckt.
Die individuelle Lebensgeschichte kann durchaus zur deutsch-deutschen Verständigung beitragen: Westdeutsche erfahren im Gespräch mit ehemaligen Bürgerrechtlern oder Oppositionellen mehr über das Leben in der DDR, Ostdeutsche können von Journalisten oder Treuhandverwaltern etwas über den Blick auf “ihren” Teil Deutschlands lernen.

Juliane Schütterle recherchiert in Ihrem Auftrag Zeitzeugen und moderiert das Gespräch. Von Fall zu Fall können Autobiographien oder Filme hinzugezogen werden.

Referenz: Schülerworkshop Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn

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